EGL mit unveränderter Dividende - erfreuliches Geschäftsjahr
Die 52. ordentliche Generalversammlung der Elektrizitäts-Gesellschaft Laufenburg AG (EGL) genehmigte die Jahresrechnung für das am 30. September 2008 beendete Geschäftsjahr 2007/08. Die Aktionäre stimmten auch der Ausschüttung einer Dividende von CHF 18.00 pro Aktie zu. Das anspruchsvolle Umfeld und die regulatorischen Unsicherheiten insbesondere in der Schweiz werden das Ergebnis des angelaufenen Geschäftsjahres beeinflussen.
Anlässlich der 52. ordentlichen Generalversammlung in Baden präsentierte die Geschäftsleitung der EGL den 158 anwesenden Aktionären (90,93% der Aktienstimmen) das Jahresergebnis 2007/08. Dieses konnte gegenüber dem um Sondereffekte bereinigten Vorjahreswert um 110% auf CHF 315.4 Mio. gesteigert werden, wozu vor allem der Erfolg aus dem Energiederivatehandel beigetragen hatte. Ihre Bruttomarge konnte die EGL um 77% auf CHF 780.8 Mio. verbessern.
Die Aktionäre der EGL genehmigten die Jahresrechnung 2007/08 und stimmten einer unveränderten Dividende von CHF 18.00 zu. Dem Verwaltungsrat der EGL wurde Entlastung erteilt und die Revisionsstelle der EGL wurde für ein weiteres Jahr bestätigt.
VR-Präsident Heinz Karrer, CEO Hans Schulz und CFO Andreas Rudolf informierten die Aktionäre über das erfolgreiche Geschäftsjahr 2007/2008 und über den Stand der laufenden Projekte. Im Ausblick mahnte CEO Hans Schulz zur Vorsicht: «Die Finanzkrise beeinflusst die Energiehandelsmärkte und die Nachfrage der Realwirtschaft nach Energie. Projektfinanzierungen sind derzeit nicht möglich und zusätzlich erzeugen regulatorische Veränderungen in der Schweiz und Italien Unsicherheit. Eine Prognose zum Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres ist daher mit einer hohen Unsicherheit belastet.»
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