HomepageNavigationPage ContentContactSitemapSearchMain Navigation
medien_en_746x221

Projekt Albula plus wird nicht mehr weiterverfolgt

Das Projekt Albula plus, das mittels Bau zweier zusätzlicher Kraftwerksstufen in den Regionen von Bergün und Filisur eine Optimierung der Wasserkraft im Albulatal beinhaltet, ist nach dem Vorliegen der Konzessionsprojekte gestoppt worden. Für die beiden Studienkonsortien ist eine Realisierung dieser Projektvorhaben aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen nicht mehr gegeben.

Die zwei Studienkonsortien Kraftwerk Bergün und Kraftwerk Sela, an denen jeweils die Gemeinde Bergün bzw. Filisur, der Kanton Graubünden, das EW Davos und die Nordostschweizerische Kraftwerke AG (NOK) beteiligt sind, hatten die NOK im April 2007 beauftragt, je ein Konzessionsprojekt für die Nutzung der Albula bzw. des Selabaches auszuarbeiten und je ein Konzessionsgesuch bei den entsprechenden Behörden einzureichen.

Beim Bauvorhaben Kraftwerk Bergün wurde am 15. Dezember 2008 das Konzessionsgesuch an die Gemeinde eingereicht. Die Gemeindeversammlung von Bergün lehnte am 29. Januar 2009 mit grossem Mehr das Konzessionsgesuch ab. Aufgrund dieses Entscheides hat das Studienkonsortium Kraftwerk Bergün beschlossen, das Projekt nicht mehr weiterzuverfolgen.   

Beim Wasserkraftwerkprojekt in Filisur wurde im Januar 2008 entschieden, die Einreichung des Konzessionsgesuchs aufgrund fehlender hydrologischer Grundlagen zu verschieben. Die umfassenden Abklärungen haben nun aufgezeigt, dass das Projekt hinsichtlich des unsicheren Wasserangebots, der nicht ständigen Wasserführung und der damit einhergehenden fraglichen Wirtschaftlichkeit keine gesicherte Basis für die Einreichung eines Konzessionsgesuches darstellt. Das Studienkonsortium Kraftwerk Sela hat deshalb beschlossen, das Projekt nicht mehr weiterzuverfolgen.

Mit dem Verzicht auf die Weiterführung der Projektvorhaben werden die beiden Konsortien nun bis Sommer 2009 die Abschlussarbeiten zu Ende führen und dann ihre Aktivitäten beenden.

Kontakt für weitere Auskünfte:
Axpo Holding AG, Corporate Communications
Erwin Schärer, Tel. 044 278 41 78
Email: erwin.schaerer@axpo.ch

Recent articles

Beznau nuclear power plant will implement the ENSI requirements

May 5, 2011

The Beznau nuclear power plant (KKB) intends to meet the requirements of the Federal Nuclear Safety Inspectorate (ENSI), drawn up following the accident at Japan's Fukushima nuclear power plant, within the defined deadline.

more...

Beznau replacement nuclear power plant

March 21, 2011

Applications for general licences suspended

more...

Media news

EGL shares declared invalid – Axpo now sole owner

February 27, 2012

The Axpo takeover of EGL is final: On 16 February, the Commercial Court of the Canton of Aargau declared the EGL shares (0.2%) still on the market as invalid.

more...

Profit falls significantly– Axpo restructures to improve performance and is planning investments of more than CHF 20 billion to ensure security of supply

January 23, 2012

Axpo Group profits are down substantially for the 2010/11 financial year (as per 30.9.2011). Operating profit (EBIT) of CHF 139 million and consolidated net profit of CHF 45 million were significantly below the figures for the previous year of CHF 538 million and CHF 409 million respectively.

more...

Axpo to forgo uranium from Mayak until the necessary transparency is established

November 12, 2011

Axpo has negotiated with its supplier Areva to enable the exclusion of uranium from the Mayak plant until the necessary transparency is established.

more...