Innovation

Axpo fördert kreative Ideen

Bei Axpo ist Innovation keine Theorie, sondern gelebte Kultur. Unser täglicher Antrieb ist die Vielfalt der Anforderungen, die unsere Projekte an uns stellen. Dabei nutzen wir die Vielfalt an Kompetenzen unserer Mitarbeitenden und Partner, um intelligente Energielösungen für morgen zu erarbeiten. Und die Unterschiedlichkeit und Persönlichkeit der Menschen, die dafür sorgen, dass wir nah am Markt und nah am Menschen sind.

Beiträge zu Innovationsprojekten bei Axpo 

innovAARE

Unsere Vielfalt ist die Basis für unsere Innovationskraft. Denn Innovation entsteht, wo verschiedene Ideen und Meinungen aufeinandertreffen. Darum unterstützen wir voller Energie u.a. Innovationsprojekte wie den Park InnovAARE.

Axpo fördert die Energieforschung

Wir engagieren uns voller Energie für den Innovationspark InnovAARE im aargauischen Villigen gleich neben dem Paul Scherrer Institut (PSI). Der Park entsteht unter der Federführung des Kantons Aargau und des PSI. Ziel ist es, Spitzenforschung und unternehmerische Innovationstätigkeit zusammenzubringen.

Lokale Verankerung, globale Ausstrahlung

Unternehmen wie Axpo, die sich im Park innovAARE engagieren, profitieren von der Spitzenforschung und der einzigartigen Infrastruktur des PSI. Als grösstes öffentliches Forschungszentrum der Schweiz ist das PSI international bestens vernetzt, Bildungseinrichtungen wie die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Brugg/Windisch und das Hightech Zentrum Aargau in Brugg befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Der Park konzentriert sich auf vier Innovationsschwerpunkte: Energie, Mensch und Gesundheit, Advanced Materials and Processes und Beschleunigertechnologien. Der Fokus des Schwerpunkts Energie liegt auf der Entwicklung von Technologien und Prozessen für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen, auf der emissionsarmen Umwandlung von Energie und der sicheren und zuverlässigen Energieversorgung.

Die Themen des Innovationsschwerpunkts Energie:

• Brennstoffzelle und Elektrolyse
• Biomasseumwandlung und katalytische Verfahren
• Power-to-Gas
• Energiespeicherung und flexible Einspeisung
• «Energy System Intergration»-Plattform
• Energieszenarien
• «Energiestrategie 2050»

Hochschulpartnerschaften

Axpo geht die Herausforderungen im Energiemarkt aktiv an und bewältigt sie gemeinsam mit Hochschulen, Studenten und Forschungseinrichtungen. Das ist die Ambition, die uns verbindet.

Seit Jahren arbeitet Axpo mit der ETH Zürich und der Universität Zürich in verschiedenen Forschungsprojekten zusammen. Im Austausch mit den hochqualifizierten Fachleuten der beiden Hochschulen können wir Forschungsprojekte u.a. in den Bereichen Modellierung und quantitative Modelle umsetzen.

Wichtig ist uns der Forschungsnachwuchs: Studierende haben die Möglichkeit, bei Axpo ein Praktikum zu absolvieren oder ihre Diplomarbeit zu verfassen. Mit dieser engen Zusammenarbeit werden der interdisziplinäre Wissenstransfer vereinfacht und die Theorie mit der Praxis verbunden.

Im Zentrum steht dabei die Kooperation im Rahmen des spezialisierten Master-Studiengangs in "Quantitative Finance" der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und des Departements für Mathematik der ETH Zürich. Das Programm ist das Herzstück des Center of Competence Finance in Zürich.

Elblox, der digitale Marktplatz für Strom

Ganz einfach umweltfreundlichen Strom aus der Solaranlage des Nachbarn, aus der Biogasanlage des örtlichen Bauernhofs oder aus dem Windrad eines lokalen Anbieters bestellen.

Elblox bietet regionalen Endverteilern von Strom eine Plattform, auf welcher Verbraucher aus der Region ihren Strom-Mix digital selbst zusammenstellen können. Der Herkunftsnachweis wird mittels Blockchain sichergestellt. Regionalen Betreibern von Solar-, Windkraft-, Wasserkraft- und Biomasseanlagen bietet sich die Möglichkeit, ihren selbst produzierten Strom direkt an die lokalen Endverbraucher zu verkaufen.

Stromkonsumenten werden sich in Zukunft als Energiepartner auf Augenhöhe mit den Stromversorgern etablieren.
Die Elblox Plattform ermöglicht es Zwischenhändlern wie etwa dem regionalen Stromversorger, einen digitalen lokalen Marktplatz für Strom aus ihrer Region zu etablieren. Darauf können sich deren Kunden ihren Strom-Mix selbst zusammenstellen.

• Personalisierung von Strom
• Peer-2-Peer Geschäftsbeziehung
• Energieversorger als Partner & Dienstleister
• Digitalisierung der Lieferkette
• Tiefe Transaktionskosten
• Blockchain Technologie