Zwischen Umweltschutz und Energiewende

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Brigitte Wolf, eigentlich überzeugte Befürworterin von Solarenergie, setzte sich dennoch vehement gegen das Solardekret im Wallis ein – mit Erfolg: 54 Prozent der Bevölkerung haben das Projekt vergangenes Jahr abgelehnt.

“Klimawandel und Biodiversität dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden” und politische Mitbestimmungsrechte dürfen nicht beschränkt werden, das ist für Brigitte Wolf klar. Der Umweltschutz und die Erhaltung der Biodiversität haben für sie oberste Priorität. Sie sieht Ausbaupotenzial für Solarenergie auf Hausdächern und Autobahnen, da sie diese Projekte für sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoller hält.

Im Gespräch mit Karin Frei erklärt sie, wie die Bevölkerung in die Abwägung zwischen Landschaftsschutz, Energiewende und steigendem Strombedarf einbezogen werden kann, und warum ihr die Waldschutz-Initiative trotzdem zu weit geht.

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