Axpo und Kanton Graubünden übernehmen Aktien der Alpiq an Repower je zur Hälfte

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03.12.2012 - Axpo übernimmt temporär einen zusätzlichen Aktienanteil von 12,3 Prozent an Repower und erhöht damit ihre Beteiligung am Bündner Energieversorgungsunternehmen auf 33,7 Prozent. Gleichzeitig erhöht auch der Kanton Graubünden seine Repower-Beteiligung um 12,3 Prozent. Zusammen halten der Kanton Graubünden und Axpo, welche weiterhin eine Aktionärsgruppe bilden, 92 Prozent der Repower-Aktien. Verkäuferin der Anteile ist die Alpiq, die im Rahmen ihres Restrukturierungsprogramms die Devestition ihrer Beteiligung von 24,6 Prozent an Repower beschlossen und das Aktienpaket den bisherigen Hauptaktionären Kanton Graubün-den und Axpo zum Kauf angeboten hatte.

Der Vollzug der Transaktion ist vorbehältlich der erforderlichen behördlichen Bewilligungen für das erste Quartal 2013 geplant. Axpo wie auch der Kanton Graubünden streben mit dieser Transaktion keine verstärkte Kontrolle von Repower an. Axpo beabsichtigt nicht, die neu erwor-benen Aktienanteile an Repower dauerhaft zu halten. Vielmehr ist vorgesehen, diese kurz- bis mittelfristig mehrheitlich an einen neuen strategischen Partner zu verkaufen. Der Kanton Graubünden und Axpo verpflichten sich bei dieser Transaktion ausdrücklich dazu, dass Repower weiterhin ein selbständiges, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführtes bündnerisches Energieunternehmen bleiben soll.

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