CEO Heinz Karrer verlässt die Axpo 2014 - die Suche nach einem Nachfolger ist im Gang

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29.08.2013 - Axpo gratuliert Heinz Karrer zu seiner Wahl zum Präsidenten des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse, bedauert aber gleichzeitig, damit einen hervorragenden Konzernchef zu verlieren. Die Suche nach einem Nachfolger ist im Gang.

Die Wahl von Heinz Karrer zum Präsidenten von Economiesuisse ist eine Bestätigung für seinen grossen Leistungsausweis und seine breitgefächerten Fähigkeiten. «Heinz Karrer hat in seiner 11-jährigen Tätigkeit als Axpo Konzernchef das Unternehmen im Schweizer und im europäischen Energiemarkt ausgezeichnet positioniert», so Robert Lombardini, Verwaltungsratspräsident von Axpo. Unter Karrers Führung hat sich das Eigenkapital von Axpo von 3,859 auf 7,970 Milliarden Schweizer Franken mehr als verdoppelt. Die 2001 neu geschaffene Marke Axpo hat Heinz Karrer konsequent zur führenden Energie-Marke der Schweiz aufgebaut.

Zu seinen Erfolgen zählen weiter die strukturelle Weiterentwicklung des Axpo Konzerns samt der Integration der ehemaligen EGL AG, der Baubeschluss des Pumpspeicherprojekts Linthal 2015 sowie der Zuschlag für das für die Schweizer Energiezukunft wichtige Gas-Pipeline-Projekt TAP. Unter seiner Führung hat Axpo die Produktions- und Beschaffungsstrategie angepasst. So ist Axpo heute die mit Abstand grösste Produzentin von erneuerbaren Energien in der Schweiz.

Kontinuität ist gewährleistet

Heinz Karrer wird sein Amt als CEO der Axpo Holding AG bis spätestens 31. August 2014 weiterführen. Welche Aufgaben er für Economiesuisse bereits zu einem früheren Zeitpunkt übernehmen kann, wird der Axpo Verwaltungsrat mit Heinz Karrer besprechen. Der Verwaltungsrat wird insbesondere die Arbeiten an der Unternehmensstrategie weiterführen, in einer ersten Phase mit dem heutigen CEO und anschliessend mit dessen Nachfolger.
Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger von Heinz Karrer ist angelaufen. «Der Verwaltungsrat wird alles daran setzen, die Nachfolge-Frage so speditiv wie möglich zu regeln», sagt Robert Lombardini. «Wir dürfen uns aber nicht hetzen lassen. Die Wahl des neuen Konzernchefs ist eine zu wichtige Aufgabe».

 

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