58. Geschäftsjahr der Kraftwerke Vorderrhein AG

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26.03.2015 - Die Generalversammlung der Kraftwerke Vorderrhein AG (KVR) genehmigte die Jahresrechnung 2013/14 und beschloss die Auszahlung einer unveränderten Dividende von 2,5% auf dem Aktienkapital von 80 Mio. CHF, was 2 Mio. CHF entspricht.

Mit 853,8 Mio. kWh erreichte die Energieerzeugung im Berichtsjahr (1. Oktober 2013 bis 30. September 2014) 111,8% des 10-jährigen Mittelwerts und lag damit 7,9% unter dem Vorjahreswert. Die Jahressumme des nutzbaren Zuflusses betrug 194,3 Mio. m3, was 109,2% des 10-jährigen
Mittels entspricht.

Die Jahreskosten der KVR beliefen sich auf 33.533 Mio. CHF. Aufgrund der tieferen Energieerzeugung sind die Produktionskosten einer Kilowattstunde (kWh) gegenüber dem Vorjahr um 0.56 Rp./kWh auf 4.01 Rp./kWh (Vorjahr 3.45 Rp./kWh) gestiegen.

Anlagen

Im Zusammenhang mit der Einführung des schweizweiten Alarmsystems Polyalert, welches auch den Bereich Wasseralarm abdeckt, wurden im Verlauf des Geschäftsjahrs sämtliche Bereiche des Wasseralarms der KVR auf das neue System migriert. Im August 2014 wurde das neue Wasseralarmsystem
erfolgreich getestet.

Zur Sicherheit von Wanderern im Gebiet der KVR-Anlagen sowie zum Schutz des Kraftwerkspersonals wurden im Verlaufe des Geschäftsjahres mehrere Geländer, Abschrankungen und Absturzsicherungen neu hergestellt und angebracht.

Im März 2014 tagte erneut das Begleitgremium Stauanlagen, welches die Bauarbeiten am Gotthardbasistunnel begleitet. Die KVR-Stauanlagen verhalten sich weiterhin wie vorausgesagt. Im September 2014 erfolgte in der Stauanlage Sta. Maria die 5-Jahreskontrolle. Die Anlage befindet sich in einem
guten Zustand.

Verwaltungsrat

An der Generalversammlung wurde Armin Candinas neu in den Verwaltungsrat gewählt. Er ersetzt turnusgemäss Donat Nay. Die Aktionäre wählten zudem Rolf W. Mathis, Jörg Huwyler, Ernst Sax und Dr. Jürg Wädensweiler als Mitglieder des Verwaltungsrats für die Amtsdauer von einem Jahr.

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